Freitag, 31. Juli 2026, Beginn 19:30 Uhr, Einlass 17:30 Uhr
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Hauptact, 19:30 Uhr
60 Jahre Joo Kraus
Guests: Sirius Quartet, Tales in Tones Trio
– Mixed Jazz –
Foto: Chris Marquardt
War es nicht erst vor kurzem, dass der junge Joo Kraus zusammen mit dem Bassisten Helmut Hattler als Hip-Jazz Duo Tab Two international vollkommen neue Groove-Wellen auslöste? Jetzt feiert der Trompeter mit dem feinen Ton seinen 60. Geburtstag. Und wo? Auf dem Einhaldenfestival. Dazu hat er sich Freunde eingeladen, die ein fulminantes Musikerlebnis versprechen: das fabelhafte Tales in Tones Trio und das Sirius Quartet.
Schubladeneinräumer haben sich an dem vielseitigen und mehrfach ausgezeichneten Bläser Joo Kraus schon immer die Zähne ausgebissen, denn er lässt sich partout auf keine Stilrichtung festnageln.
Mit Keyboarder Ralf Schmid, Bassist Veit Hübner und Drummer Torsten Krill von seinem geliebten Tales in Tones Trio hat sich Joo Kraus schon immer gerne auf Experimente eingelassen. Denn mit ihnen versteht er sich blind. Beim Einhaldenfestival 2026 betritt mit dem Sirius Quartet außerdem noch ein Streichquartett der Extraklasse das Musik-Labor unter freiem Himmel. Machen wir uns gefasst auf überraschende Klänge und Reaktionen der unberechenbaren Elemente!
Besetzung: Joo Kraus (Trompete, Flügelhorn), Ralf Schmid (Piano), Veit Hübner (Bass), Torsten Krill (Schlagzeug), Fung Chern Hwei (Violine), Gregor Hübner (Violine), Sunjay Jayaram (Viola), Jeremy Harman (Cello)
jookraus.com » | ralfschmid.de » | torstenkrill.de » | veithuebner.de » | siriusquartet.com »Show-Beginn 19:30 Uhr, Einlass 17:30 Uhr.
Late-Night-Act, ca. 23:00 Uhr
Junokill
Mimicry
– Sanfter Astropunk –
Foto: Caren Wuhrer
Junokill öffnen an diesem Abend auf der Hofbühne einen musikalischen Raum, der sich festen Erwartungen bewusst entzieht, der zum Abtauchen, Austoben und Experimentieren einlädt – pur und eigentümlich widerspenstig. Mit schillernder Wucht und gegen sämtliche Regeln des konventionellen Popkonsens definiert die Band aus Hamburg eine eigene Soundwelt: Astropunk. Aus vielschichtigen Stimmen, wabernden Synthesizern, satten Gitarren, seufzenden Streichern und luftigen Drums entsteht ein phantastisch fluider Kosmos, in dem besondere Intimität und ein sanftes Aufbegehren gegen die Norm zelebriert werden. Die Songs vom 2025 erschienenen Album Mimicry erzählen vom Klarkommen im Chaos, vom Zuhause in der Musik, vom Verbundensein und sich verwandt machen, von Phantasmen und Träumereien aber auch von tiefster Wut und Traurigkeit.
Besetzung: Niko Wuhrer (Gitarre, Synthesizer, Gesang), Hannah Scharrer (Bass), Sophie Labrey (Drums)
instagram.com/junokilla
Bitte beachten: Während des Festivals werden Fotos und Filme zu Zwecken der Öffentlichkeitsarbeit, Live-Übertragung und Berichterstattung gemacht.






















